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Pfarramt St. Andrä am Zicksee

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A-7161 St. Andrä am Zicksee
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Ökumenischer Patriarch betritt in St. Andrä am Zicksee erstmals in der Geschichte pannonischen Boden

Zum ersten Mal überhaupt hat ein ökumenischer Patriarch pannonischen Boden betreten, und dass in der Pfarre Sankt Andrä am Zicksee. "Ein historischer Augenblick für die Dözese", wie es Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics in seiner Begrüßung bezeichnet, aber auch für  die "Pfarrgemeinde im Besonderen!" Der "270. Nachfolger des Apostels Andreas" sei "sozusagen nachhause gekommen" an den Ort, der dem Heiligen Andreas geweiht ist. Patrarch Bartholomaios I. von Konstantinopel schloß in seinen Grußworten an die Formulierungen von Bischof Ägidius an und nannte es einen "historischen Moment" in Hinblick auf die Tatsache, dass hier orthodoxe Mönche als "Ihre Brüder" leben werden. Der Patriarch weiter: "Sie kommen nicht hierher, um Ihr Gebiet oder Ihr Land zu besetzen. Sie werden hier bei Ihnen sein und mit Ihnen sein, um mit Ihnen zu beten für die Einheit der Welt. Ich bin mehr als überzeugt, dass Sie die Mönche lieben und schützen werden. Deshalb danke ich Ihnen bereits im voraus!"

Video von der Begrüßung des Patriarchen in St. Andrä am Zicksee:

Video vom gemeinsamen ökumenischen Gebet in unserer Pfarrkirche:

Die Begrüßungen im ungekürzten Wortlaut:
Begrüßung unserer Jugendpfarrgemeinderäte Barbara Michlits und Dominik Ringbauer bei der Ankunft Seiner Allheiligkeit am Kirchenplatz:

"Lieber Patriarch Bartholomaios!

Im Namen des Pfarrgemeinderates der römisch-katholischen Pfarre St. Andrä am Zicksee begrüßen wir Sie sehr herzlich in unserer Mitte. Wenn Christen zusammenkommen, dann besinnen sie sich auf das Wesentliche, nämlich in der Nachfolge Jesu Christi zu sein. Wir freuen uns über Ihr Verweilen in unserer Kirche, um mit uns gemeinsam im ökumenischen Geist für die Einheit der Christenheit zu beten. Christus, der Eckstein unseres Glaubens, möge uns führen. Seien Sie herzlich willkommen."

Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics:
"Gelobt sei Jesus Christus!
[Alle: In Ewigkeit, Amen!]

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
[Alle: Amen!]
Der Herr sei mit Euch!
[Alle: Und mit deinem Geiste!]

Eure Allheiligkeit!
Liebe Mitbrüder in bischöflichem, priesterlichem, diakonalem Dienst!
Liebe Pfarrbevölkerung von Sankt Andrä!

Es ist heute eine große Stunde. Es ist ein historischer Augenblick für unsere ganze Diözese, obwohl auch für Eure Pfarrgemeinde im Besonderen. Wir dürfen in dieser Stunde von Herzen den ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel Bartholomaios I. hier in der Pfarre Sankt Andrä herzlich willkommen heißen. Er, als der 270. Nachfolger des Apostels Andreas, ist heute sozusagen nachhause gekommen nach Sankt Andrä, um hier gemeinsam mit Euch kurz zu singen, zu beten und das Anliegen der Klostergründung auch Gott an´s Herz zu legen. Eure Allheiligkeit, ich darf Sie im Namen der Diözese aber wohl auch im Namen der gesamten Pfarrgemeinde herzlich in unserer Mitte begrüßen. Und ich bin nun dankbar und ich freue mich, dass die Pfarre mit der Diözese gemeinsam diesen Weg beschritten hat, der Bitte des Metropoliten Arsenios stattzugeben und hier das erste orthodoxe Kloster in Österreich zu errichten. Unweit des ehemaligen `Eisernen Vorhanges´. 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer. Wir sind in dieser Abendstunde hier versammelt, um Gott zu danken, um Sie herzlich zu begrüßen und Sie auch um Ihren Segen für dieses neue Werk, aber auch für unseren weiteren Lebensweg zu bitten. Allheiligkeit, seien Sie auch in Ihrer Kirche des Heiligen Andreas, herzlich willkommen!"

[Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics umarmt Patriarch Bartholomaios I. und gibt ihm den Bruderkuss zur Begrüßung. Die anwesenden Gläubigen spenden Beifall.]

Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel:
[Seine Allheiligkeit bittet um Verzeihung, dass er seine Worte in englischer Sprache und nicht auf deutsch an die versammelten Gläubigen richten wird.]

"Eure Exzellenz!
Lieber Pfarrer Sebastian!
Brüder und Schwester im Herrn!

Als seine Exzellenz begonnen hat, zu allen zu sprechen, brachte er seinen Wunsch zum Ausdruck, dass Jesus Christus bei uns sein möge. Er ist wirklich und wahrhaftig unter uns, denn wir sind hier in seinem Namen versammelt. Vielleicht gehören wir zu zwei verschiedenen Schwesterkirchen, aber Jesus Christus hat nur eine einzige Kirche gegründet. Durch Ihre freundliche und großzügige Geste sollen wir noch mehr Bruder und Schwester sein in der Zukunft. Wir bringen unseren besonderen Dank zum Ausdruck an diesen Ort Sankt Andrä, an Seine Exzellenz Bischof Ägidius, an Mitbruder Sebastian und an Sie alle, den Sie bringen durch Ihre Geste und durch Ihre Stiftung an die Metropolis von Austria und dadurch auch an das Ökumenische Patriarchat Ihre Liebe zum Ausdruck. Im Ökumenischen Patriarchat erwarten wir mit großer Vorfreude den Besuch Seiner Heiligkeit Papst Franziskus in den nächsten Wochen. Wir werden gemeinsam das jährliche Fest des Heiligen Apostels Andreas feiern. Der Apostel Andreas, der auch als der Erstberufene unter den Apostel genannt wird und gleichzeitig wird er als Begründer der Kirche zu Konstantinopel bezeichnet. Vor 45 Jahren begannen wir die Tradition, Delegationen zwischen Rom und Konstantinopel an den Festtagen unserer jeweiligen Patronen auszutauschen. Dieses Jahr wird seine Heiligkeit Papst Franziskus persönlich der Delegation vorstehen. Das war im Jahre 1979 bereits der Fall mit dem entschlafenen Papst Johannes Paul II. und im Jahr 2006 hatten wir die Freude und das Privileg Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. in Konstantinopel empfangen zu dürfen. Dieses anstehende Treffen mit Papst Franziskus wird bereits das dritte Treffen zwischen dem Papst und uns seit anderthalb Jahren, also seit seiner Wahl zum Papst, sein. Wir sind bereits gute Freunde und wahre Brüder in Christus. Letztes Jahr im März nahm ich an seiner Inauguration in Rom teil. Es war das erste Mal in der Geschichte, dass der Patriarch von Konstantinopel an der Inthronisierung eines Bischofs von Rom teilgenommen hat. Und so wie ich bei dieser Gelegenheit vorgeschlagen hatte, trafen wir uns letztes Jahr in Jerusalem. Wir beteten gemeinsam am Heiligen Grab Christus für den Frieden der Welt und für die Einheit unserer Kirchen. Dann lud er mich am Pfingstsonntag nach Rom ein, um dort gemeinsam die Präsidenten von Israel und Palästina in den vatikanischen Gärten zu empfangen. Und jetzt wird unser viertes Treffen im Namen des Herrn in der Stadt Konstantinopel stattfinden. Trotz aller Schwierigkeiten werden wir weiterarbeiten an der Lösung der Probleme und der Wiederherstellung der voller Einheit unserer Schwesterkirchen. Und unser Herr, der seinen und unseren himmlischen Vater gebeten hat, Einheit in seinem Namen zu geben, wird unsere Gebete erhören. Wir danken Ihnen noch einmal von ganzem Herzen. Dies ist wirklich ein historischer Moment. Orthodoxe Mönchen werden hier leben als Ihre Brüder. Sie kommen nicht hierher, um Ihr Gebiet oder Ihr Land zu besetzen. Sie werden hier bei Ihnen sein und mit Ihnen sein, um mit Ihnen zu beten für die Einheit der Welt. Ich bin mehr als überzeugt, dass Sie die Mönche lieben und schützen werden. Deshalb danke ich Ihnen bereits im voraus! Morgen werden wir zusammen mit Seiner Eminenz, Metropolit Arsenios, der heute auch seinen Namenstag feiert, und zusammen mit Seiner Exzellenz Bischof Ägidius, gemeinsam die feierliche Messe zum Fest des Heiligen Martinus halten. Ich habe gerade eben die wunderschöne Geschichte des Heiligen Martin kennengelernt und entsprechend Ihrer hier üblichen Tradition hatten wir zum Mittagessen Martini-Gans. [Spontaner Applaus brandet auf.] Zum Abschluß meiner kurzen Rede möchte herzlich den Bürgermeister und den Mitgliedern des Gemeinderates danken für Ihre Unterstützung und Ihre Liebe und sie bitten, uns auch weiterhin zu unterstützen und zu helfen bei all den praktischen Details und Formalitäten, welche nötig sind für den Abschluss des Baus dieses Klosters. Christus ist in unserer Mitte! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes, des Vaters und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch allen!

Wir haben auch ein Geschenk für Euren Pfarrer Sebastian mitgebracht, während mein lieber Bruder, Seine Exzellenz Bischof Ägidius, sein Geschenk morgen erhalten wird." [Die Gläubigen spenden Beifall.]


Bürgermeister Dir. Erich Goldenitsch:
"Eure Allheiligkeit, Bartholomaios I., ökumenischer Patriarch von Konstantinopel!

Als Bürgermeister der Gemeinde Sankt Andrä am Zicksee heiße ich Sie bei uns auf das Allerherzlichste willkommen und ich wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt in unserer Gemeinde und schöne Begegnungen mit den Gläubigen von Sankt Andrä am Zicksee!" [Applaus]


Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel:
"Ich habe ein kleines Souvenir mitgebracht für den Bürgermeister. Es ist eine Medaille, die auf der einen Seite meinen Vorgänger Athenagoras und den seligen Papst Paul VI. zeigt und auf der anderen Seite Papst Franziskus und mich selbst in Jerusalem."  [Applaus]

[Es folgt das gemeinsame ökumenische Gebet.]



Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I. besucht Sankt Andrä am Zicksee



Im Rahmen seines Österreich-Besuches vom 6. bis 11. November 2014 wird das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christen weltweit auch die Pfarre St. Andrä am Zicksee besuchen. Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel, wird am Montag, dem 10. November 2014, kurz nach 16 Uhr in der Pfarrkirche von St. Andrä am Zicksee erwartet, wo ein ökumenisches Gebet stattfinden wird, zu welchem alle Gläubigen recht herzlich eingeladen sind.

Den Besuch des Patriarchen von Konstantinopel in St. Andrä am Zicksee begleiten auch der Bischof von Eisenstadt, S. E. Dr. Ägidius Zsifkovics, der Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis, S. E. sen. Metropolit Athanasios von Chalkedon und Bischof Nikephoros von Amerion samt einer Delegation weiterer hoher christlicher Würdenträger.

Die Wiederannäherung der katholischen und orthodoxen Kirche nach dem Morgenländischen Schismas von 1054 hatte mit dem Treffen zwischen Papst Paul VI. und dem damaligen Patriarchen von Konstantinopel, Athenagoras, am 5. und 6. Januar 1964 in Jerusalem seinen ersten Höhepunkt im 20. Jahrhundert. Es war dies der erste Kontakt eines römischen Kirchenoberhauptes mit dem Patriarchen von Konstantinopel seit dem Jahr 1439.

Seit dem Treffen von Jerusalem im Jahre 1964 gab es eine Reihe weiterer Begegnungen zwischen dem Papst von Rom und dem orthodoxem Ehrenoberhaupt. In wenigen Tagen, am 30. November 2014, dem Ehrentag des Heiligen Andreas, wird es wieder so weit sein: Papst Franziskus besucht Patriarch Bartholomaios I. in Instanbul.

Totengedenken zu Allerseelen 2014

Ganz im Zeichen des Gedenkens an alle Verstorbenen der Pfarre St. Andrä am Zicksee stand die Heilige Messe am Allerseelentag. Für jene Verstorbenen, die in den letzten 12 Monaten aus unserer Mitte verschieden sind, wurde während des Gottesdienstes jeweils eine Gedenkkerze von einem Hinterbliebenen entzündet. Namentlich sind dies: Josef NAKOVITZ, Josef LENGYEL, Michael ZINIEL, Johann LEHNER, Ferdinand SCHROTT, Hedwig LENDWAY, Angela SEILERBECK, Elisabeth GRANER, Michael REICHHARDT, Adolf GLÜCK, Paul LEHNER, Anna ZINIEL, Hedwig ZINIEL, Karl PAMMER, Matthias EBERSDORFER, Josef NOLZ, Ottilie NOLZ, Hedwig KENDIK, Leon SEYWERTH, Christine GIAROLLI und Anna WALDHERR. Mögen sie ruhen in Frieden!

Erstes griechisch-orthodoxes Kloster Österreichs in St. Andrä am Zicksee geplant



Einer Bitte des Metropoliten von Österreich, S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis folgend, stellt die römisch-katholische Kirche der griechisch-orientalischen Metropolis von Austria ein Grundstück in St. Andrä am Zicksee zum Zweck der Errichtung des ersten griechisch-orthodoxen Klosters auf österreichischem Boden zur Verfügung. Damit soll ein sichtbares Zeichen gelebter Ökumene gesetzt werden.

Erst vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus anlässlich der Generalaudienz am 8. Oktober 2014 auf dem Petersplatz an alle Gläubigen christlicher Konfessionen den eindringlichen Appell gerichtet, sich nicht mit Trennungen abzufinden, sondern sich dem Dialog und der Begegnung zu öffnen. Mit der Entscheidung des Eisenstädter Diözesanbischofs Dr. Ägidius J. Zsifkovics, den Wunsch des Metropoliten zu erfüllen, ist dem Aufruf des Papstes in einzigartiger Weise eindrucksvoll Folge geleistet worden.  Ortspfarrer Sebastian Augustinov und die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarre St. Andrä am Zicksee haben ihre vollste Unterstützung für dieses Projekt zum Ausdruck gebracht und freuen sich sehr, in naher Zukunft christliche Mitbrüder in St. Andrä am Zicksee willkommen zu heißen!

Der zukünftige Standort des Klosters in St. Andrä am Zicksee war eine von mehreren zur Auswahl stehenden Optionen im Burgenland. S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis, seines Zeichens Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, hat sich letztendlich persönlich für die Wahl des Standortes in unserer Pfarre ausgesprochen. Dafür dürfte neben der exzellenten Lage und der hervorragenden Verkehrsanbindung des Grundstückes auch der Umstand den Ausschlag gegeben haben, dass der Heilige Andreas nicht nur der Orts- und Pfarrpatron von St. Andrä am Zicksee ist, sondern auch als der Gründer des ökumenischen Patriachats von Konstantinopel gilt, also jenes Patriachats, dem die griechisch-orientalische Metropolis von Austria unterstellt ist. Der regierende Patriach von Konstantinopel, Seine Heiligkeit Bartholomaios I., ist Ehrenoberhaupt der orthodoxen Kirchen weltweit und 270. Nachfolger auf dem Stuhl des Apostels Andreas. Auf dem Online-Portal der Metropolis Austria wird Patriach Bartholomaios mit folgenden Worten zitiert: "Ich freue mich auf die Begegnung mit meinen katholischen Brüdern und Schwestern in der Diözese Eisenstadt und der Pfarre St. Andrä."

Das neue Klostergebäude soll sich in seiner architektonischen Gestaltung harmonisch in die Landschaft einfügen und wird von ca. 5 bis 10 orthodoxen Mönchen bewohnt werden. Die in diesem Kloster wirkende Gemeinschaft wird von Seiten ihres Metropoliten beauftragt, sich in besonderer Weise aktiv an der ökumenischen Begegnung vor Ort zu beteiligen.

Weitere Meldungen zu diesem Thema:
www.martinsfest.at
www.metropolisaustria.at
burgenland.orf.at (1)
burgenland.orf.at (2)
religion.orf.at
diepresse.com
Tiroler Tageszeitung Online
www.kath.net
www.meinbezirk.at
www.bvz.at
www.tips.at
www.pro-oriente.at
www.oekumene.at
www.kirchenzeitung.at
www.ordensgemeinschaften.at

Internationale Meldungen:
TV Lux (slowakisch; ab 06:55)


Schachkurs für Anfänger in St. Andrä am Zicksee

Die KMB St. Andrä am Zicksee bietet ab November Schachkurse für Anfänger in unserer Pfarre an. Alle von 4 bis 104 Jahren, Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer, sind eingeladen, das königliche Spiel zu erlernen. Es wird versucht altersgleiche Kursgruppen zu bilden.

Schach trainiert die Konzentrationsfähigkeit und schult das logische Denken. Es verbessert das räumliche Vorstellungsvermögen, trainiert das Planen und Vorausdenken und hilft Ausdauer, Zielstrebigkeit und Geduld zu erlernen. Insofern kann Schach dazu beitragen, die geistige Entwicklung zu fördern und die Persönlichkeit zu stärken sowie die schulische und allgemein sportliche Leistungsfähigkeit von Kindern zu verbessern. Für Erwachsene und ältere Menschen ist es eine Möglichkeit geistig fit zu bleiben und das Demenzrisiko zu senken.

Beginn ist Anfang November
→ 10 Einheiten á 45 Minuten
→ Kurskosten ca. € 45 (inklusive Trainingsunterlagen, Schachbretter und Schachfiguren werden zur Verfügung gestellt)
→ Ziel ist das Erlernen der offiziellen, international gültigen Schachregeln
→ Organisator ist die Kath. Männerbewegung St. Andrä am Zicksee

Anmeldung bzw. nähere Informationen bei Herrn Mag. Josef Eder unter 0676/880 708 063 oder via E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(Gerne können sich auch Interessierte melden, welche die Grundregeln bereits beherrschen und an einem Fortgeschrittenenkurs interessiert sind.)

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martinus.at
Website der Diözese Eisenstadt

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Katholischen Presseagentur Österreich

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