Herzlich Willkommen auf der Webseite der röm.-kath. Pfarre St. Andrä am Zicksee!

        


Pfarramt St. Andrä am Zicksee

Haniflgasse 10
A-7161 St. Andrä am Zicksee
Tel.: 02176/40379
sanktandrae[at]rk-pfarre.at
gabo1[at]gmx.at

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Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I. besucht Sankt Andrä am Zicksee



Im Rahmen seines Österreich-Besuches vom 6. bis 11. November 2014 wird das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christen weltweit auch die Pfarre St. Andrä am Zicksee besuchen. Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel, wird am Montag, dem 10. November 2014, kurz nach 16 Uhr in der Pfarrkirche von St. Andrä am Zicksee erwartet, wo ein ökumenisches Gebet stattfinden wird, zu welchem alle Gläubigen recht herzlich eingeladen sind.

Den Besuch des Patriarchen von Konstantinopel in St. Andrä am Zicksee begleiten auch der Bischof von Eisenstadt, S. E. Dr. Ägidius Zsifkovics, der Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis, S. E. sen. Metropolit Athanasios von Chalkedon und Bischof Nikephoros von Amerion samt einer Delegation weiterer hoher christlicher Würdenträger.

Die Wiederannäherung der katholischen und orthodoxen Kirche nach dem Morgenländischen Schismas von 1054 hatte mit dem Treffen zwischen Papst Paul VI. und dem damaligen Patriarchen von Konstantinopel, Athenagoras, am 5. und 6. Januar 1964 in Jerusalem seinen ersten Höhepunkt im 20. Jahrhundert. Es war dies der erste Kontakt eines römischen Kirchenoberhauptes mit dem Patriarchen von Konstantinopel seit dem Jahr 1439.

Seit dem Treffen von Jerusalem im Jahre 1964 gab es eine Reihe weiterer Begegnungen zwischen dem Papst von Rom und dem orthodoxem Ehrenoberhaupt. In wenigen Tagen, am 30. November 2014, dem Ehrentag des Heiligen Andreas, wird es wieder so weit sein: Papst Franziskus besucht Patriarch Bartholomaios I. in Instanbul.

Totengedenken zu Allerseelen 2014

Ganz im Zeichen des Gedenkens an alle Verstorbenen der Pfarre St. Andrä am Zicksee stand die Heilige Messe am Allerseelentag. Für jene Verstorbenen, die in den letzten 12 Monaten aus unserer Mitte verschieden sind, wurde während des Gottesdienstes jeweils eine Gedenkkerze von einem Hinterbliebenen entzündet. Namentlich sind dies: Josef NAKOVITZ, Josef LENGYEL, Michael ZINIEL, Johann LEHNER, Ferdinand SCHROTT, Hedwig LENDWAY, Angela SEILERBECK, Elisabeth GRANER, Michael REICHHARDT, Adolf GLÜCK, Paul LEHNER, Anna ZINIEL, Hedwig ZINIEL, Karl PAMMER, Matthias EBERSDORFER, Josef NOLZ, Ottilie NOLZ, Hedwig KENDIK, Leon SEYWERTH, Christine GIAROLLI und Anna WALDHERR. Mögen sie ruhen in Frieden!

Erstes griechisch-orthodoxes Kloster Österreichs in St. Andrä am Zicksee geplant



Einer Bitte des Metropoliten von Österreich, S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis folgend, stellt die römisch-katholische Kirche der griechisch-orientalischen Metropolis von Austria ein Grundstück in St. Andrä am Zicksee zum Zweck der Errichtung des ersten griechisch-orthodoxen Klosters auf österreichischem Boden zur Verfügung. Damit soll ein sichtbares Zeichen gelebter Ökumene gesetzt werden.

Erst vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus anlässlich der Generalaudienz am 8. Oktober 2014 auf dem Petersplatz an alle Gläubigen christlicher Konfessionen den eindringlichen Appell gerichtet, sich nicht mit Trennungen abzufinden, sondern sich dem Dialog und der Begegnung zu öffnen. Mit der Entscheidung des Eisenstädter Diözesanbischofs Dr. Ägidius J. Zsifkovics, den Wunsch des Metropoliten zu erfüllen, ist dem Aufruf des Papstes in einzigartiger Weise eindrucksvoll Folge geleistet worden.  Ortspfarrer Sebastian Augustinov und die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarre St. Andrä am Zicksee haben ihre vollste Unterstützung für dieses Projekt zum Ausdruck gebracht und freuen sich sehr, in naher Zukunft christliche Mitbrüder in St. Andrä am Zicksee willkommen zu heißen!

Der zukünftige Standort des Klosters in St. Andrä am Zicksee war eine von mehreren zur Auswahl stehenden Optionen im Burgenland. S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis, seines Zeichens Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, hat sich letztendlich persönlich für die Wahl des Standortes in unserer Pfarre ausgesprochen. Dafür dürfte neben der exzellenten Lage und der hervorragenden Verkehrsanbindung des Grundstückes auch der Umstand den Ausschlag gegeben haben, dass der Heilige Andreas nicht nur der Orts- und Pfarrpatron von St. Andrä am Zicksee ist, sondern auch als der Gründer des ökumenischen Patriachats von Konstantinopel gilt, also jenes Patriachats, dem die griechisch-orientalische Metropolis von Austria unterstellt ist. Der regierende Patriach von Konstantinopel, Seine Heiligkeit Bartholomaios I., ist Ehrenoberhaupt der orthodoxen Kirchen weltweit und 270. Nachfolger auf dem Stuhl des Apostels Andreas. Auf dem Online-Portal der Metropolis Austria wird Patriach Bartholomaios mit folgenden Worten zitiert: "Ich freue mich auf die Begegnung mit meinen katholischen Brüdern und Schwestern in der Diözese Eisenstadt und der Pfarre St. Andrä."

Das neue Klostergebäude soll sich in seiner architektonischen Gestaltung harmonisch in die Landschaft einfügen und wird von ca. 5 bis 10 orthodoxen Mönchen bewohnt werden. Die in diesem Kloster wirkende Gemeinschaft wird von Seiten ihres Metropoliten beauftragt, sich in besonderer Weise aktiv an der ökumenischen Begegnung vor Ort zu beteiligen.

Weitere Meldungen zu diesem Thema:
www.martinsfest.at
www.metropolisaustria.at
burgenland.orf.at (1)
burgenland.orf.at (2)
religion.orf.at
diepresse.com
Tiroler Tageszeitung Online
www.kath.net
www.meinbezirk.at
www.bvz.at
www.tips.at
www.pro-oriente.at
www.oekumene.at
www.kirchenzeitung.at
www.ordensgemeinschaften.at

Internationale Meldungen:
TV Lux (slowakisch; ab 06:55)


Schachkurs für Anfänger in St. Andrä am Zicksee

Die KMB St. Andrä am Zicksee bietet ab November Schachkurse für Anfänger in unserer Pfarre an. Alle von 4 bis 104 Jahren, Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer, sind eingeladen, das königliche Spiel zu erlernen. Es wird versucht altersgleiche Kursgruppen zu bilden.

Schach trainiert die Konzentrationsfähigkeit und schult das logische Denken. Es verbessert das räumliche Vorstellungsvermögen, trainiert das Planen und Vorausdenken und hilft Ausdauer, Zielstrebigkeit und Geduld zu erlernen. Insofern kann Schach dazu beitragen, die geistige Entwicklung zu fördern und die Persönlichkeit zu stärken sowie die schulische und allgemein sportliche Leistungsfähigkeit von Kindern zu verbessern. Für Erwachsene und ältere Menschen ist es eine Möglichkeit geistig fit zu bleiben und das Demenzrisiko zu senken.

Beginn ist Anfang November
→ 10 Einheiten á 45 Minuten
→ Kurskosten ca. € 45 (inklusive Trainingsunterlagen, Schachbretter und Schachfiguren werden zur Verfügung gestellt)
→ Ziel ist das Erlernen der offiziellen, international gültigen Schachregeln
→ Organisator ist die Kath. Männerbewegung St. Andrä am Zicksee

Anmeldung bzw. nähere Informationen bei Herrn Mag. Josef Eder unter 0676/880 708 063 oder via E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(Gerne können sich auch Interessierte melden, welche die Grundregeln bereits beherrschen und an einem Fortgeschrittenenkurs interessiert sind.)

Tiersegnung am Gedenktag des Heiligen Franz von Assisi

„Guter Gott, erhalte und bewahre alles, was auf Erden lebt.
Schütze diese Tiere vor allen Gefahren, damit der Nutzen und
die Freude, die sie uns bereiten, uns zu einem Zeichen deiner
Großzügigkeit und Liebe werden. Darum bitten wir durch
Christus, unseren Herrn. Amen.“

(Franz von Assisi)


Am Samstag, dem 4. Oktober 2014 – Welttierschutztag und Gedenktag des Heiligen Franziskus – lud unsere Pfarre zur Andacht für Mensch und Tier mit Tiersegnung bei der Dreifaltigkeitssäule ein. Zahlreiche Tierbesitzer mit ihren Hunden, Jagdhunden, Katzen, Hasen, Meerschweinchen, Schildkröten …, und auch viele Kinder mit ihren Stofftieren kamen um Gottes Segen zu empfangen. Die pfarrliche Sing- und Spielgruppe umrahmte die Andacht mit Liedern und sprach die Fürbitten für einen sensiblen, verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und den Tieren. Ein Gottesdienst bei dem auch unsere Mitgeschöpfe die Tiere in das Lob Gottes einstimmten prägte das Bild, das auch dem Heiligen Franz von Assisi, dem Schutzpatron der Tiere, der Natur und der Umwelt gefallen hätte. Genauso aufmerksam, wie die Vögel dem Heiligen Franz lauschten, als er ihnen von ihrem Schöpfer erzählte, empfingen auch unsere Tiere gespannt Gottes Segen und waren plötzlich erstaunlich still. Segnungen sind sichtbare Zeichenhandlungen in der Gemeinschaft der Kirche, welche die Liebe und Gnade Gottes zum Ausdruck bringen. Sie sollen helfen, das Leben von Menschen aus dem Glauben heraus zu deuten und zu gestalten.

Neben dem berühmten Sonnengesang des Heiligen Franziskus, stimmten die Kinder auch folgendes Lied zur Ehre Gottes an:

Alle Vögel hoch am Himmel, alle Fische tief im Meer, alle Blumen, alle Tiere, zeigen uns: Gott liebt uns sehr. Er ist in uns, um uns, bei uns, über uns, immer für uns da. Jeder Spatz pfeift es vom Dache und der Wind singt uns sein Lied. Überall sieht man´s und hört man´s, dass uns Gott unendlich liebt. Er ist in uns, um uns, bei uns, über uns, immer für uns da.“

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