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Pfarramt St. Andrä am Zicksee

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Papst Franziskus äußert sich zur Flüchtlingstragödie in Parndorf

Papst Franziskus ist bei seiner kurzen Ansprache nach dem Angelusgebet am Sonntag, den 30. August 2015 auf die Flüchtlingstragödie bei Parndorf eingegangen. Am 27. August 2015 waren an der Autobahn A4 bei Parndorf in einem Kleinlastwagen 71 tote Flüchtlinge entdeckt worden, die offenbar während des Transportes erstickt waren. Bei den Opfern handelt es sich um 4 Kinder, 8 Frauen und 59 Männer, die vermutlich vor dem Bürgerkrieg in Syrien geflüchtet waren.

Papst Franziskus betonte in seiner Rede, "sich dem Gebet von Kardinal Schönborn, der derzeit in Rom weilt, und allen österreichischen Christen für die Toten anzuschließen". "Bitten wir um Gottes Barmherzigkeit und bitten wir ihn uns zu helfen für eine effektive Zusammenarbeit gegen diese Verbrechen an der gesamten Familie der Menschheit. Beten wir für alle Flüchtlinge, die leiden und für alle, die ihr Leben verloren haben." so der Heilige Vater weiter.

Der Papst betet traditionell jeden Sonntag um 12:00 Uhr von seinem Fenster des apostolischen Palastes aus gemeinsam mit den versammelten Gläubigen am Petersplatz das Angelusgebet. Befindet sich der Papst zu dieser Zeit gerade nicht in Rom, wird das Gebet von seinem jeweiligen Aufenthaltsort live dorthin übertragen.

Liturgie im byzantinischen Ritus an der Sonderkrankenanstalt Zicksee

Aus Anlass des Kuraufenthaltes ukrainischer Kriegsopfer an der Sonderkrankenanstalt Zicksee besuchte der Generalvikar für die Katholiken des byzantinischen Ritus in Österreich, Protosyncelus Lic. Mag. Yuriy Kolasa, am Samstag, den 25. Juli 2015 St. Andrä am Zicksee und zelebrierte eine "heilige und göttliche Liturgie des Johannes Chrysostomos" in der Kapelle der Sonderkrankenanstalt. Der byzantinische Ritus wird von den katholischen Ostkirchen als auch den orthodoxen Kirchen gefeiert.

Messfeier am Campingplatzstrand am Zicksee

Auf Initiative des Leitungsteams der KMB (Katholische Männerbewegung) der Pfarre St. Andrä am Zicksee fand erstmals nach Jahrzehnten wieder ein Freiluft-Gottesdienst am Zicksee statt. Der Strand am Campingsplatz bot eine einmalige Kulisse für die Hl. Messe bei strahlendem Sonnenschein. Herr Stefan Andert und Herr Josef Sattler boten Mitfahrgelegenheit mit ihren Oldtimer-Traktoren von der Pfarrkirche zum Strandbad. Rund 200 Gläubige sind der Einladung gefolgt und nahmen am Gottesdienst teil, der von Ortspfarrer Sebastian Augustinov zelebriert wurde. In seiner Predit wandte sich Pfarrer Augustinov besonders an die Urlaubsgäste am Campingplatz und den Kurgästen in der Sonderkrankenanstalt am Zicksee und schloss diese ganz besonders ins Gebet mit ein. Musikalisch umrahmt wurde die Heilige Messe vom Projektchor St. Andrä am Zicksee gemeinsam mit dem OLS (Offenen Liturgischen Singen) Tadten und dem Sing- und Spielkreis der Pfarre St. Andrä am Zicksee. Im Anschluss an die Hl. Messe wurden alle Teilnehmer des Gottesdienstes zu einer Agape bei der Sanitäranlage am Campingplatz eingeladen. Jedes Kind bekam einen alkoholfreien Sommercocktail gratis. Außerdem lud der Reiterhof Romy vom Göghhof alle Kinder zum kostenlosen Ponyreiten ein. Die KMB St. Andrä am Zicksee bedankt sich bei allen, die zur Hl. Messe gekommen sind. Ein besonderer Dank gilt jenen, die zum Gelingen der Veranstaltung aktive beigetragen haben!

Orthodoxes Kloster in St. Andrä wird der Gottesmutter Maria geweiht

Die erstmalige Präsentation der Pläne für das erste orthodoxe Kloster Österreichs in St. Andrä am Zicksee am 24. Juni 2015 durch Vertreter der Griechisch-orientalischen Metropolis von Austria stieß auf großes Interesse von Seiten der Pfarrbevölkerung. Erzbischof Dr. Arsenios KARDAMAKIS, Metropolit von Österreich und Exarch von Ungarn, Mönchspriester Paisios JUNG, der designierte Abt des Klosters, sowie Architekt DI Themistoklis IOANNOU stellten ihre Pläne für das Kloster in St. Andrä am Zicksee vor. Dabei wurde auch bekannt gegeben, dass das Kloster der Heiligen Maria als Schutzheilige geweiht wird. So wird das Kloster den Namen "Kloster Maria Schutz" tragen und jährlich am 1. Oktober sein Patroziniumsfest feiern. Zunächst werden vier Mönche, die aus dem Kloster des hl. Arsenios aus Kappadokien von der griechischen Halbinsel Chalkidi stammen, das neue Kloster besiedeln. Als Vertreter der Diözese Eisenstadt waren der Leiter der Liegenschaftsverwaltung, DI Lois BERGER M.A., der Anwalt des Bischöflichen Diözesangerichtes, Mag. Werner DAX und der Leitende Baukurator und Diözesankonservator, DI Markus ZECHNER zur Präsentation gekommen. An der Spitze der Vertreter der Marktgemeinde St. Andrä am Zicksee standen Bürgermeister Dir. Erich GOLDENITSCH und Vizebürgermeister DI (FH) Andreas SATTLER. Ortspfarrer Sebastian AUGUSTINOV und Ratsvikar Ing. Werner HALBAUER vertraten die Pfarre St. Andrä am Zicksee. Unter den interessierten Gästen befanden sich außerdem noch Ortspfarrer a. D. Mag. Josef PÖCK und Dechant a. D. Mons. Johann LENTSCH.

>>>Link zum Beitrag auf der Website der Metropolis von Austria über die Projektpräsentation in St. Andrä am Zicksee<<<

Der designierte Abt Mönchspriester Paisios JUNG erklärt in einem Video den Zweck der Klostergründung:

Video von der Einkleidung ("Rasoevxi") der ersten Mönche für das orthodoxe Kloster in St. Andrä am Zicksee:

Firmung durch Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics (20.06.2015)



Die 13 Firmlinge der Pfarre St. Andrä am Zicksee erwarteten ihren Firmspender mit großer Freude am Platz vor der Pfarrkirche. Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics erwies der Pfarre St. Andrä am Zicksee mit seiner Zusage zur Firmspendung außerhalb der Visitationstermine eine große Ehre. So durfte sich Ratsvikar Ing. Werner Halbauer für diese großzügige Geste des Bischofs bedanken, indem er ihn mit einem Platzkonzert des MV Frauenkirchen am Kirchenvorplatz begrüßte. Die liturgische Feier der Heiligen Firmung wurde musikalisch von den "KISI-Kids" gestaltet. Die Firmjugendlichen Chiara-Maria Altenburger, Chantal Binder, Johannes Brasch, Manuel Csida, Eva Goldenitsch, Patrick Haas, Philipp Lurf, Sophie Michlits, Johannes Öhler, Laura Reiner, Elias Schneider, Sophie Tieber und Carina Unger wurden von ihren Firmbegleiterinnen Sabine Brasch, Beatrix Reiner, Evelyn Schneider und Martina Tieber in den letzten Monaten auf das Sakrament der Heiligen Firmung vorbereitet. Durch Gebet und das Sakrament der Versöhnung haben sie die Erwartung auf das Kommen des Heiligen Geistes vertieft.

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