Die Kirche

„Er hat die Kirche geliebt und sich für sie dahingegeben“ (Eph 5,25).

 

Jesus Christus hat sich der Kirche in Liebe verbunden. In der Kirche als dem Leib Christi bleibt der gekreuzigte und auferstandene Herr durch die Geschichte gegenwärtig. Die Liebe zur Kirche ist darum eine Gestalt der Liebe zu Christus; diese ist zuletzt und zutiefst unabhängig von der Ausstrahlungskraft und der Liebenswürdigkeit derer, die zur Kirche gehören. Deshalb haben wir als Christen allen Grund, die Kirche (und in ihr Christus) zu lieben und zu ihr zu stehen, auch wenn das Leben in ihr oft ein Kreuzweg ist.

 

Bei aller Armut und Schwachheit, bei allen Defiziten und Verfehlungen der Kirche, bei allem verständlichen Ärger und Verdruss, den bestimmte Vorgänge in ihr auslösen – der Reichtum der Kirche in all ihren Gliedern und der Auftrag zur Evangelisierung sind und bleiben ein Grund zu Dankbarkeit und Hoffnung, die ihren Ausdruck vor allem im Gebet und in der Feier der Eucharistie finden.

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