Das Gebet

Gott, von dem wir alles haben – Leben, Welt, Geist und Freiheit – ist uns unendlich nahe. Er schenkt uns seinen Sohn „und mit ihm alles“ (Röm 8,32). Durch ihn, unseren Herrn, lehrt er uns beten: „Vater unser“ (vgl. Mt 6,9-13). Mit den drei ersten Bitten suchen wir vor allem andern ihn selber, den heiligen Gott, sein Reich, seinen Willen. Dann erbitten wir das tägliche Brot und was wir sonst zum Leben brauchen. Wir erflehen seine Vergebung und die Kraft, vergeben zu können. Wir bitten um seinen Beistand, dass wir von unserem Pilgerweg nicht abirren, dass er uns vor dem Bösen bewahrt, vor dem Schlimmsten: Von ihm getrennt zu werden.

 

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